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Gipsplatten

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Neu Gibsbauplatte: Knauf, Lafarge o.ä. GKB 12,5

Artikel-Nr.: w14416

Gipsplatte Typ A (GKB),

Gipskartonplatten zur Herstellung von leichten, nichttragenden Wänden sowie abgehängten Decken ohne erhöhte Anforderung an den Brandschutz. Geringer Flächenverlust durch Errichtung dünnerer Wände aus Gipskartonplatten.

 

ab 297,50 / m² *
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innerhalb 3 - 4 Tagen lieferbar

Neu Trockenbau Gipskartonplatte: Knauf, Lafarge o.ä. GKB 12,5 Standart & Feuchtraum

Artikel-Nr.: w14416[1]

Gipskartonbauplatte,   (GKB)

Standard Trockenbauplatte aus Gipskarton

Gipsplatte GKB

w14416[1]

Verwendung

Durch die verschiedenen Eigenschaften wie geringes Gewicht, einfache und schnelle Verarbeitung, hoher Feuerwiderstand sowie im Vergleich zum Massivbau geringeren Flächenverlust durch Errichtung dünnerer Wände, wird Gipskarton vor allem zur Herstellung von leichten, nichttragenden Innenwänden, abgehängten Decken, Dachschrägenverkleidungen oder Estrichen verwendet.

Auf Grund der geringen Wasser-/Feuchtebeständigkeit sollte Gipskarton nur im Innenbereich verwendet werden. Bei entsprechenden klimatischen Bedingungen (hohe Luftfeuchte) kann die Kartonschicht einen Nährboden für Schimmel bilden. Häufige Kondensation an der Oberfläche fördert die Anhaftung (Adhäsion) von Mikroorganismen.

Verarbeitung

Wird die Kartonschicht mit einem Cuttermesser durchtrennt, kann der Gipskern der Platte leicht über eine (möglichst scharfe) Kante nach hinten gebrochen werden. Die zweite Kartonschicht wird dann ebenfalls geschnitten.

Gipsplatten werden auf eine Unterkonstruktion aus Holz oder verzinkten Stahlprofilen aufgeschraubt. Die Fugen (nur die Längsränder der Platte sind einseitig etwa 4 cm breit etwa 1 mm vertieft) sowie die ausreichend tief eingedrehten Schrauben werden mit Spachtelmasse zu einer glatten Oberfläche verspachtelt. Zur kraftschlüssigen Verbindung und Verhinderung von Rissen werden in die Fugen Glasfaservlies-Streifen oder Gitter-Klebebänder zur Bewehrung eingebettet. Nach zwei- bis dreimaliger Verspachtelung werden die verspachtelten Stellen mit Schleifpapier oder speziellen Schleifgittern geschliffen, um eventuelle Spachtelgrate und Unebenheiten zu entfernen. Das kann von Hand mit einem Schleifbrett erfolgen, besonders an der Decke jedoch vorteilhaft mit einem an einer Stange gelenkig über Kopf geführten motorgetriebenen Schleifteller. Staubschutz für Atmung und Augen ist nötig, das Tragen von Handschuhen verringert die Entfettung der Haut durch den Gipsstaub.

Anschlüsse zu angrenzenden Bauteilen werden häufig mit dauerelastischer Fugenmasse aus Acryl verfugt, in Feuchträumen mit Silikon. Insbesondere die Acrylfugen neigen zum Altern und dann später unkontrolliert zum Reißen. Besser ist es, zum angrenzenden Bauteil einen Trennstreifen (Schaumstofffolie) aufzukleben, den überstehenden Trennstreifen abzuschneiden und dann zuzuspachteln. Danach kann die Fugenmasse aufgebracht werden. An Ecken werden zum Schutz vor Beschädigung Alu-Eckprofile eingespachtelt.

Zuletzt werden die meistens grauen Platten wie gewünscht mit Farbe überstrichen oder mit einer Grundierung zur weiteren Verarbeitung vorbereitet. Speziell vor dem Aufbringen von Tapeten sollte man grundieren, da man bei einer nachfolgenden Renovierung die Tapeten sonst nicht wieder von der Kartonbeschichtung trennen kann.

Brandschutz

Gips enthält chemisch gebundenes Wasser, welches bei starker Erwärmung als Wasserdampf abgespalten wird und dadurch die angrenzenden Bauteile für eine begrenzte Zeit kühlen kann.

Eine Lage GKB (Gipsbauplatte) erreicht normalerweise keine definierte Feuerwiderstandsdauer. Mit speziellen Gipskartonfeuerschutzplatten als System (nach Herstellerangaben und unten genannten Normen) in Verbindung mit weiteren Schichten können hingegen Feuerwiderstandsklassen von F90 problemlos erreicht werden. Auch darunterliegende feuerempfindliche Bauteile, wie Stahlkonstruktionen, können gegen Brandeinwirkung geschützt werden.

Gipskartonbauplatte, Rigipsplatte (GKBI)

Anwendungsgebiet

Die Knauf Bauplatten imprägniert werden in allen Bereichen des Innenausbaus als wirtschaftliche Beplankung in Trockenbau-Systemen in gemäßigten Feuchträumen eingesetzt.
Systeme:
■ Deckenbekleidungen und Unterdecken
■ Dachgeschossbekleidungen
■ Metallständerwände
■ Holzständerwände
■ Holztafelbauwände
■ Vorsatzschalen
Gemäßigte Feuchträume sind Räume, in denen eine dauerhafte relative Tagesluftfeuchte von ≤ 70 % herrscht, wie z. B. häusliche Bäder. Darüber hinaus erlaubt DIN 1052 den Einsatz im Holztafelbau als äußere Außenwandbeplankung
im Bereich der Nutzungsklasse 2 (z. B. als Untergrund für ein Wärmedämm-Verbundsystem).

Achtung

Bitte teilen Sie uns Ihre Tel. Nr. mit, um eine reibungslose Anlieferung gewährleisten zu können.

Bei Bedarf werden wir Ihre Telefonnummer den Lieferanten / Spedititeur weiter geben. Sollten Sie es nicht wünschen teilen Sie es uns bitte mit.

Die Lieferung erfolgt über Spedition, Handelspartner oder über uns auf befestigter Straße frei Bortsteinkante.

Sollten Sie weitere Baustoffe benötigen, wie Dämmstoffe, Schrauben/ Trockenbauschrauben, Trockenbauprofile, ODB Platten, Schalbretter oder Dachlatten schreiben Sie uns .

Wie erstellen Ihenen gerne ein individuelles Angebot.

 

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